Ein tolles Jobangebot lockte den Görlitzer Dr. Stefan Kittlaus zurück in die Heimat: Als Leiter des zentralen chemischen Labors fand er bei Birkenstock eine neue berufliche Herausforderung. Von langer Hand geplant war der Schritt nach Görlitz dabei nicht – aber eine gute Entscheidung für den Rückkehrer.

„Ausschlaggebend für den Umzug nach Görlitz war für mich in erster Linie die neue Stelle als Laborleiter“, erzählt Stefan Kittlaus, der in Görlitz aufgewachsen ist und hier sein Abitur machte. „Durch einen Newsletter meiner ehemaligen Dresdner Universität wurde ich auf die freie Stelle bei Birkenstock aufmerksam und bewarb mich. Im Auswahlverfahren kristallisierte sich dann immer mehr heraus, wie gut die Stelle zu meinen Fähigkeiten und Qualifikationen passt.“

"Vom ersten Kontakt an habe ich gemerkt, hier kann ich etwas bewegen.“ Dr. Stefan Kittlaus

Den wichtigsten Grundstein für den neuen Job legte der promovierte Lebensmittelchemiker während seiner mehrjährigen Tätigkeit bei einem internationalen Labordienstleister in Hamburg. Die damals fehlenden Joboptionen in der Heimat zogen Stefan Kittlaus in die Ferne. Das Angebot von Birkenstock brachte ihn zum Umdenken: „Wir wollen unsere Kompetenz bei Laboranalysen für Schlüsselrohstoffe wie Leder hier am Standort kräftig ausbauen. Birkenstock ist eine Qualitätsmarke, deshalb ist dieser Bereich für uns so wichtig. Vom ersten Kontakt an habe ich gemerkt, hier kann ich etwas bewegen.“ Bereut hat Stefan Kittlaus seine Entscheidung zu keinem Zeitpunkt: „Die Erwartungen an meinen neuen Job bei Birkenstock haben sich für mich wirklich erfüllt“, sagt er zufrieden. „Ich bewege mich in einem globalen und hoch dynamischen Marktumfeld. Hier sind Dinge möglich, wie man sie so nur in wenigen Unternehmen umsetzen kann.“

Neben seinem Job schätzt er an Görlitz die vertraute Umgebung und die Nähe der Großeltern für die Kinder ganz besonders. „Wir wohnen mitten in der Görlitzer Altstadt, genießen die vielen kulturellen Veranstaltungen und kommen hier gern mit unseren Freunden und unserer Familie zusammen“, so der Familienvater.

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